Welche Augenform habe ich? So bestimmst du deine Augenform

Fragst du dich öfter, welche Augenform du eigentlich hast? Entdecke mit meinem Profi-Guide für Augenformen, ob du runde, mandelförmige, abfallende oder Schlupflider-Augen hast.

Darlings, eure Augen sind der ausdrucksstärkste Teil eures Gesichts, und wenn ihr wisst, welche Augenform ihr habt, könnt ihr die besten Augen-Make-up-Techniken und Looks entdecken, um sie auf die schmeichelhafteste Weise zu betonen! Entdeckt, wie ihr eure Augenform bestimmen könnt, und lernt meine Tipps und Tricks kennen, damit jede Augenform strahlt!

7 verschiedene Augenformen

Welche Augenform habe ich?

Jede Augenform ist anders, Darlings – und jede ist auf ihre Weise wunderschön! Augenformen lassen sich in vier häufige Kategorien einteilen: mandelförmig, nach unten geneigt, rund und Schlupfaugen. Jede Form hat ihren ganz eigenen Reiz. Außerdem können Augen tief liegend, weit auseinander oder eng beieinander sein, was beeinflusst, wie sie wirken und wie sie das Gesicht umrahmen.

Wenn ihr eure Augenform kennt, könnt ihr euer Augen-Make-up gezielt darauf abstimmen. Bestimmte Eyeliner-Techniken und Lidschatten-Looks bringen unterschiedliche Augenformen besonders gut zur Geltung. So könnt ihr ganz einfach Looks kreieren, die eure natürlichen Gesichtszüge optimal betonen.

Entdeckt unten, wie ihr die verschiedenen Augenformen erkennt, und schaut anschließend in den Spiegel, um herauszufinden, welche Augenform ihr habt!

Entdecke die verschiedenen Augenformen

  1. Mandelförmige Augen – Grafik zu verschiedenen Augenformen

    Mandelaugen

    Von allen Augenformen zeigen Mandelaugen die größte Ähnlichkeit mit dem gestrafften und definierten Look, den ein geschwungener Lidstrich erzielen soll. Mandelaugen sind oval und ähneln der Form eines Mandelkerns, das heißt, sie sind breiter als hoch und wirken dadurch natürlich verlängert. Die äußeren Augenwinkel der Mandelaugen zeigen katzenartig nach oben und außen, und die Lidfalte wirkt gut definiert.

    Entdecke, welche Art von Lidstrich für Mandelaugen geeignet ist:

  2. Nach unten geneigte Augen – verschiedene Augenformen

    Nach unten geneigte Augen

    Wenn der obere Wimpernkranz am äußeren Augenwinkel nach unten geneigt ist, spricht man von abfallenden Augen. Da abfallende Augen zum unteren Wimpernkranz hin absinken, erscheint das obere Lid größer und bietet eine größere Fläche für den Lidschatten. Konzentriere dich zur Identifizierung abfallender Augen auf den äußersten Teil der Augen − wenn sie eher nach unten als nach oben und außen zeigen, hast du abfallende Augen.

    Entdecke, welche Art von Lidstrich für abfallende Augen geeignet ist

  3. Grafik zu Schlupflidern verschiedene Augenformen

    Schlupflider

    Wenn das Augenlid teilweise oder vollständig von einer Hautfalte unter der Braue verdeckt wird, spricht man von Schlupflidern. Bei Schlupflidern wirkt die Haut wie eine Haube für das Augenlid, wodurch es weniger sichtbar ist als bei anderen Augenformen. Manche Menschen werden mit Schlupflidern geboren, und bei anderen kommt es zu Schlupflidern, wenn die Haut im Alter erschlafft. Um zu entscheiden, ob du Schlupflider hast, konzentriere dich darauf, wie viel von deinem Augenlid du sehen kannst − wenn du eine Falte hast, die dein Auge teilweise verdeckt, dann hast du Schlupflider.

    Entdecke, welche Art von Lidstrich für Schlupflider geeignet ist

  4. Runde Augen verschiedene Augenformen

    Runde Augen

    Augen, die in ihrer Breite und Länge ähnlich sind, werden wegen ihrer Kreisform als runde Augen bezeichnet. Runde Augen sind weit weniger kantig als andere Augenformen und haben in der Regel eine gut ausgeprägte und sanft gewölbte Lidfalte, die ihre natürliche Rundung ergänzt. Oft tritt das Weiße bei runden Augen stärker hervor, wobei etwas Weiß oberhalb und unterhalb der Iris sichtbar wird, wenn man geradeaus schaut.

    Entdecke, welche Art von Lidstrich für runde Augen geeignet ist

  5. Eng beieinanderliegende Augen - verschiedene Augenformen

    Eng beieinanderliegende Augen

    Als eng stehende Augen bezeichnet man Augen, die im Gesicht relativ nah beieinander liegen. Sie befinden sich näher an den Seiten der Nase, sodass der Abstand zwischen den Augen geringer ist und an den äußeren Gesichtspartien mehr Platz bleibt. In der Regel entspricht der Abstand zwischen den Augen etwa der Breite eines Auges. Trifft das bei dir nicht zu, hast du wahrscheinlich eng stehende Augen.

  6. Weit auseinanderstehende Augen verschiedene Augenformen

    Weit auseinanderstehende Augen

    Weit auseinanderstehende Augen sind das Gegenteil von eng stehenden Augen. Dabei liegen die Augen etwas weiter voneinander entfernt und eher entlang des Brauenbogens, sodass zwischen den inneren Augenwinkeln und den Seiten der Nase mehr Platz bleibt. Ist der Abstand zwischen deinen Augen größer als die Breite eines Auges, gelten sie als weit auseinanderstehend.

  7. Tief liegende Augen verschiedene Augenformen

    Tief liegende Augen

    Wenn die Augen weiter hinten im Gesicht liegen, spricht man von tief liegenden Augen. Erkennen lassen sich tief liegende Augen an Merkmalen wie einer deutlich definierten Lidfalte, einem ausgeprägten Brauenbogen und mehr Abstand zwischen Augenbraue, Augenlid und Nasenrücken. Tief liegende Augen können aufgrund der natürlichen Schattenwirkung der Knochenstruktur dunkler wirken, da diese einen Schatten über die Augen wirft.

So bestimmst du deine Augenform

Darling, diese Gesichtstabelle soll dir zeigen, welche Augenform deiner eigenen am nächsten kommt! Wenn es dir nicht sofort klar ersichtlich ist, welche Augenform zu dir gehört, würde ich dir empfehlen, folgende Punkte zu prüfen:

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1. Ist deine Augenform rund oder oval?

Je kugelförmiger deine Augen sind, desto eher hast du tatsächlich runde Augen. Wenn deine Augen breiter und eher oval geformt sind, besitzt du wahrscheinlich Mandelaugen oder abfallende Augen.

2. Zeigen die äußeren Augenwinkel nach oben oder unten?

Die äußeren Augenwinkel sind die Teile der Augen, die am weitesten von der Nase entfernt sind − dort, wo der obere und der untere Wimpernkranz aufeinandertreffen. Wenn die äußeren Augenwinkel nach oben und außen zeigen, besitzt du wahrscheinlich Mandelaugen; wenn sie dagegen nach unten zeigen, besitzt du wahrscheinlich eine abfallende Augenform.

3. Wie sichtbar ist euer Augenlid?

Schaut in den Spiegel und achtet darauf, ob euer Augenlid vollständig sichtbar ist oder teilweise von der Haut rund um das Auge verdeckt wird. Wenn Hautfalten Teile des Augenlids verdecken, kann das ein Hinweis auf Schlupfaugen sein.

Tilbury-Tipp: Niemand hat vollkommen symmetrische Augen, Darlings! Es kommt häufig vor, dass ein Auge stärker ausgeprägt ist oder mehr Schlupflid hat als das andere oder etwas stärker nach oben geneigt ist.

4. Wo sitzen eure Augen im Gesicht?

Wie sind eure Augen im Verhältnis zu euren übrigen Gesichtszügen positioniert? Wenn eure Augen besonders nah an der Nase liegen, spricht man von eng stehenden Augen. Liegen sie weiter von der Nase entfernt und eher außen entlang des Brauenbogens, spricht man von weit auseinanderstehenden Augen. Wenn eure Augen tiefer liegen und durch den Brauenknochen stärker beschattet werden, habt ihr möglicherweise tief liegende Augen.

Tilbury-Tipp: Jede Augenform kann eng stehend, weit auseinanderstehend oder tief liegend sein. Diese Merkmale beschreiben eher die Position der Augen als ihre eigentliche Form.

Darlings, jede Augenform ist bezaubernd! Wenn ihr eure Augenform kennt, entdeckt ihr die einfachsten und wirkungsvollsten Möglichkeiten, eure Augen mit Lidschatten, Eyeliner und Mascara optimal zu betonen und ihre Wirkung zu verstärken!

Jetzt, da ihr wisst, wie ihr eure Augenform bestimmt, schaut in den Spiegel, verliert euch in euren faszinierenden Augen und kreiert einen schnellen, unkomplizierten Augen-Make-up-Look, der eure Augenform perfekt zur Geltung bringt!

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Informationen zur Verfasserin

Charlotte Tilbury

Gründerin, Vorstandschefin, Vorsitzende und Kreativdirektorin von Charlotte Tilbury Beauty

Mit über 30 Jahren Erfahrung gilt Charlotte Tilbury MBE als führende Make-up-Artist und britische Beauty-Unternehmerin. Charlotte gründete Charlotte Tilbury Beauty 2013 – heute eine bahnbrechende, mit über 400 Preisen ausgezeichnete Beauty-Marke.

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