So bestimmst du deine Augenform
Darling, diese Gesichtstabelle soll dir zeigen, welche Augenform deiner eigenen am nächsten kommt! Wenn es dir nicht sofort klar ersichtlich ist, welche Augenform zu dir gehört, würde ich dir empfehlen, folgende Punkte zu prüfen:

1. Ist deine Augenform rund oder oval?
Je kugelförmiger deine Augen sind, desto eher hast du tatsächlich runde Augen. Wenn deine Augen breiter und eher oval geformt sind, besitzt du wahrscheinlich Mandelaugen oder abfallende Augen.
2. Zeigen die äußeren Augenwinkel nach oben oder unten?
Die äußeren Augenwinkel sind die Teile der Augen, die am weitesten von der Nase entfernt sind − dort, wo der obere und der untere Wimpernkranz aufeinandertreffen. Wenn die äußeren Augenwinkel nach oben und außen zeigen, besitzt du wahrscheinlich Mandelaugen; wenn sie dagegen nach unten zeigen, besitzt du wahrscheinlich eine abfallende Augenform.
3. Wie sichtbar ist euer Augenlid?
Schaut in den Spiegel und achtet darauf, ob euer Augenlid vollständig sichtbar ist oder teilweise von der Haut rund um das Auge verdeckt wird. Wenn Hautfalten Teile des Augenlids verdecken, kann das ein Hinweis auf Schlupfaugen sein.
Tilbury-Tipp: Niemand hat vollkommen symmetrische Augen, Darlings! Es kommt häufig vor, dass ein Auge stärker ausgeprägt ist oder mehr Schlupflid hat als das andere oder etwas stärker nach oben geneigt ist.
4. Wo sitzen eure Augen im Gesicht?
Wie sind eure Augen im Verhältnis zu euren übrigen Gesichtszügen positioniert? Wenn eure Augen besonders nah an der Nase liegen, spricht man von eng stehenden Augen. Liegen sie weiter von der Nase entfernt und eher außen entlang des Brauenbogens, spricht man von weit auseinanderstehenden Augen. Wenn eure Augen tiefer liegen und durch den Brauenknochen stärker beschattet werden, habt ihr möglicherweise tief liegende Augen.
Tilbury-Tipp: Jede Augenform kann eng stehend, weit auseinanderstehend oder tief liegend sein. Diese Merkmale beschreiben eher die Position der Augen als ihre eigentliche Form.